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  • Präsidentin

    Präsidentin

    Dania Aeberhardt
    TV Kirchberg
    Berggasse 9
    3473 Alchenstorf
  • Vizepräsident

    Vizepräsident

    Marcel Wyss
  • Kassierin

    Kassierin

    Alissia Fecker
  • Sekretärin 1

    Sekretärin 1

    Stefanie Flütsch
  • Sekretärin 2

    Sekretärin 2

    Beatrice Leiggener
  • TK-Chefin

    TK-Chefin

    Jennifer Soprek
  • Medien

    Medien

    Jürg Steudler
  • J + S Coach

    J + S Coach

    Hans-Peter Aebi
  • Material

    Material

    Simon Bernhard
  • Vertreterin Jugend

    Vertreterin Jugend

    Sabine Stucki
  • Vertreter Aktive

    Vertreter Aktive

    Ruedi Nyffenegger
  • Vertreter Senioren

    Vertreter Senioren

    Walter Wenger
  • Beisitzer/Fähnrich

    Beisitzer/Fähnrich

    Michael Bernhard
  • 1

Vorstandssitzung vom 17.11.2016

  • Der Vorstand bespricht das neue Finanzreglement, welches am 24. Februar 2017 der Hauptversammlung zur Genehmigung vorgelegt wird.
  • Die Vorbereitungen für die Turnshow vom 18./19. Februar 2017 sind in vollem Gang und auf Kurs.
  • Der Turnverband Oberaargau Emmental konnte für die Herbstmeisterschaften TBOE EGT keinen Organisator finden und es drohte der Ausfall dieses wichtigen Wettkampfes. Isabel Scherrer und Jennifer Soprek haben sich bislang erfolgreich gegen das Entfallen eingesetzt und eine Bewerbung, mit der GETU-Riege als Organisator, beim TBOE eingereicht.
  • Das Datum und das Budget des Ehrenmitgliedertreffens vom 7.10.2017 wurden festgelegt.
  • Nachdem der letzte Finalevent im Faustball ein voller Erfolg war, bewirbt sich unsere Faustballriege erneut als Organisator für dessen Durchführung im Februar 2018.
  • Es fand ein erster Ausblick auf die kommende Hauptversammlung vom 24. Februar 2017 statt.
  • Die Präsidentin informierte über die geplante Tariferhöhung in der Reinhardhalle. Diese birgt eine Reihe von Ungereimtheiten und konnte durch ein Schreiben verschiedener kirchberger Vereine bis auf weiteres verschoben werden. Es findet eine erneute Beurteilung der Tarife statt.
     

Vorstandssitzung vom 25.08.2016

  • Der Vorstand blickt mit Zufriedenheit auf die vergangenen Anlässe Jugitage, Turnfahrt, Schnittersonntag und Vorstandsausflug zurück.
  • Der Vorstand beschliesst, dass sich der Turnverein Kirchberg an der Turnfahrt in der offiziellen Vereinskleidung zeigt. Die Mitglieder werden an der nächsten Hauptversammlung darüber informiert.
  • Der Schnittersonntag liegt nach ersten Schätzungen finanziell im Schnitt der vergangenen Jahre. Einige kleiner Anpassungen sollen für die Zukunft angegangen werden. Diese werden in einer kleineren Arbeitsgruppe diskutiert. 
  • Glücklicherweise konnte für das Kinderturnen KITU mit Silvia Gratassi eine neue, kompetente Leiterin gefunden werden.
    - Trainingszeiten: Donnerstag 16:00 - 17:00 Uhr, Turnhalle Reinhardweg
    - Anmeldungen an: Claudia Glauser (Kontaktdaten sind hier)
  • Nach der Erhöhung der Mitgliederbeiträge befasst sich nun eine Arbeitsgruppe mit der Anpassung des Finanzreglements und legt dieses an der HV 2017 zur Genehmigung vor.
  • Der Turnverein hilft kräftig an der Gewerbeausstellung mit. Namentlich im Auf- und Abbau, der Tombola und im Barbetrieb. Ebenso sind Showauftritte im Programm.
  • Von Erima gibt es nun ein Nachfolgemodell unserer Vereinskleidung. Es werden also demnächst wieder Anproben zur Bestellung der verschiedenen Vereinskleidungsstücke stattfinden. Weitere Infos dazu folgen.
  • Die erste Leitersitzung für die kommende Turnshow findet am 21.09.2016 statt.
  • Die nächste TK-Sitzung ist auf den 13.10.2016 datiert worden.

Vorstandsausflug, 13.08.2016

Nichts ahnend traf sich der Vorstand beim Schulhaus Kirchberg. Nach einer kurzen Erläuterung des Programms traten wir bereits in die Pedale. Der Weg führte uns gemütlich der Emme entlang aufwärts über Burgdorf, Oberburg bis nach Hasle. Dort zeigte uns Marcel voller Stolz sein Elternhaus und daraufhin setzten wir die Reise durch ein Insiderwägli fort. Kurz darauf trafen wir auf Säble, die auf Grund einer Fahrgestellrevision mit dem Auto angereist war. Nach einem Schluck Wasser für die Durstigen erklärte Marcel: «Mir näme dr lenger vo zwöi Ufstige, wöu er weniger steil isch. Mir wei ja nid verschwitzt obe acho.» Iiiiiiuu du! Weniger steil bedeutet in diesem Fall 100 Höhenmeter auf 500 Meter Weg. Doch wir liessen uns nicht unterkriegen und hatten unser Apéro am oberen Ende des Aufstieges redlich verdient.

Märcu hatte uns auf den Otzenberg geführt, wo eine wundervolle Terrasse mit Garten und hölzernem Pavillon, vor einem liebevoll gepflegten, alten Bauernhaus im Riegelbau-Stiel auf uns wartete. Übertroffen wurde das Ganze nur noch von der himmlischen Aussicht ins nahe Emmental und die dahinterliegenden Alpen mit Eiger, Mönch, Jungfrau, Finsteraarhorn, Schreckhorn, usw.

Auf der anschliessenden Hoftour lernten wir den Betrieb kennen und dass der Jüngste des Hauses fast mehr über den Hof weiss, als die Älteren. Besten Dank an unseren jungen Tourguide.

Nun zu einem Highlight des Tages. Natürlich das Abendessen. Selbst kreierte Spiesse auf dem Spiessligrill gebraten, mit allen Salaten, die das Herz begehrt. Dazu hausgemachten Zopf und einen gefährlich guten Wein.

Nach Beendigung dieses Mahls wechselte das Bedürfnis auf Betätigung und wir versammelten uns auf dem nahen Schotterplatz zum Spiel. Es hiess Mann gegen Frau. Disziplin: Schwedenschach. Das Frauenteam gewann 2:1. Wobei Mann versucht war zu erklären, die Hangneigung wäre ein Vorteil gewesen.

Die weibliche Hälfte voller Siegesfreude und die männliche voller Erklärungsdrang, schritten wir zum nächsten gesellschaftlichen Punkt. Marcel und der Hausherr spielten in einer gemeinsamen Band und wir kamen in den Genuss einer Videoaufnahme aus dem Jahr 1993. Beim geschätzten zehnten Versuch flimmerte sogar die richtige Aufnahme über den Bildschirm im Garten.

Selbstverständlich durfte auch das Dessert nicht fehlen, welches kurz darauf unter grossem Genuss in unseren Mäulern verschwand. Zum Abschluss gönnte sich die Männerwelt noch ein Schnäpsli.

Die Zeit war inzwischen fortgeschritten und kurz darauf sassen wir schon wieder auf unseren Drahteseln in Richtung zu Hause. Doch wir wären nicht der TV Kirchberg, wenn wir einfach so nach Hause gefahren wären. Res fuhr sich anfangs Kirchberg einen platten Reifen ein und musste die letzten paar hundert Meter laufen.

Da bleibt nur noch eins: Merci viu viu mau Märcu für d`Organisation. Es isch hammer gsi.

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